Über mich

Elisabeth Ringhofer-Koller, BSc, MSc


Ausbildungen

Studium Psychologie mit Bachelorarbeit zum Thema „Der Einfluss von Onlinemedien auf die Entwicklung der sozialen Kompetenz bei Kindern im Alter von 8 bis 10 Jahren“


Studium Psychotherapie (Existenzanalyse/Logotherapie) Masterarbeit zum Thema „Belastende, traumatisierende und defizitäre Lebensereignisse als Disposition für chronischen Schmerz“


Psychotherapeutisches Propädeutikum (Karl-Franzens-Universität Graz) mit Abschlussarbeit zum Thema „Suchtprävention“



Zusatzqualifikationen

  • Curriculum Hypnose und Kommunikation
  • Traumapädagogin und Traumazentrierte Fachberaterin
  • Nada-Akupunktur
  • Persönlichkeitsentwicklung und Managementtechniken


Weiterbildungen

  • Erkenntniswissenschaftliches Coaching
  • Orthomolekular Medizin
  • Buddhistische Psychologie


Berufliche Erfahrungen

  • Kinder- und Jugendhilfe Hartberg/Oberwart
  • Therapeutische Gemeinschaft Betriebs GmbH Bruck/Mur
  • Psychotherapeutische Praxis auf selbständiger Basis
  • Psychotherapie in Supervision an der Universitätsklinik für Anästhesieologie und Intensivmedizin Graz, Schmerzambulanz, Dr. Kranz (Masterarbeit) 2015-2017
  • Praktikum LKH Graz II, Standort Süd 2015, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Prof. Dr. Purtscher
  • Praktikum LKH Graz II, Standort Süd 2014, Psychiatrie, Univ. Prof. Dr. Payer
  • Praktikum LSF 2014, Sigmund Freud Klinik, Suchtmedizin, Primarius Dr. Kurz
  • Praktikum BAS (Angehörigen- und Suchtpatientenberatung an der Suchtberatungsstelle Hartberg und Weiz)


Wissenschaftliche Arbeiten

  • Bachelorarbeit zum Thema: „Der Einfluss von Onlinemedien auf die Entwicklung der sozialen Kompetenz bei Kindern im Alter von 8 bis 10 Jahren“
  • „Der Zusammenhang von Bewegung und Lernen bei Vorschulkindern“ (PP)
  • „Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Sicht der anthroposophischen Pädagogik“ (PP)
  • „Selbstverletzendes Verhalten bei Jugendlichen“ (AGP)
  • „Der Wald als Gesundheitsressource“ (AGP)
  • „Ansätze zur umfassenden Förderung autistischer Kinder“ (AP)
  • „Das Rollenbild des Dramadreiecks“ (SP)
  • Masterarbeit: „Belastende, traumatisierende und defizitäre Lebensereignisse als Disposition für chronischen Schmerz“
  • Thema: „Suchtprävention“